WeBZ: Lebt man in Bamberg sicher? Ja. Wenngleich insgesamt bei den Straftaten ein leichter Anstieg im Jahr 2011 zu verzeichnen war. Andererseits nahm jedoch auch die Aufklärungsquote leicht an. Bei den Körperverletzungen sei eine zwar grundsätzlich steigende Tendenz erkennbar, gleichzeitig gingen aber im Bereich der Rohheitsdelikte die Tatbestände „Raub“ und „gefährliche Körperverletzung“ leicht zurück. Eine Steigerung gebe es bei den Diebstahlsdelikten. Insgesamt erfreulich sei die rückläufige Tendenz bei der Jugendkriminalität. Im Sicherheitsbeirat der Stadt Bamberg berichteten Polizeidirektor Skrzypczak und Polizeirat Linsner von der Polizeiinspektion (PI) Bamberg-Stadt ausführlich über die Sicherheitslage am Ort.
Zehn Brennpunkte im Stadtgebiet
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WeBZ: Das heikelste Thema für die Entwicklung der Bamberger Innenstadt scheint ausgeklammert zu bleiben: Bis zur OB-Wahl am 11. 3. wird über das geplante „Quartier an der Stadtmauer“ noch keine Entscheidung getroffen worden zu sein. Im November 2011 war das Preisgericht, das aus einem Gestaltungswettbewerb einen Entwurf auswählen sollte, das erste Mal zusammen getreten. Von den sechs vorgelegenen Entwürfen wurden drei verworfen und die drei anderen zur weiteren Optimierung an die Planer zurückgegeben. Am 10. 2. 12 tritt die Jury nochmals zusammen. Ihre Entscheidung ist zwar nicht das letzte Wort, aber doch von großer Bedeutung.
„Großzügig-großstädtisch“ oder „kleinteilig unverwechselbar“
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WeBZ: Unsere Feuerwehr verdient Anerkennung. Sie ist uns lieb und teuer. Als Dank für das ehrenamtliche Engagement überreichte Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) an die Vertreter der Bamberger Feuerwehr 370 Tagesfreikarten* für das „Bambados“. Dabei war auch Stadtwerke-Geschäftsführer Klaus Rubach. Die Freude war groß. Auf Nachfrage gab die Pressestelle der StW allerdings an, dass jetzt nicht an alle in Bamberg ehrenamtlich Tätigen Freikarten für das Bambados verteilt werden. Dabei könnte man meinen, dass der Zeitpunkt jetzt günstig dafür wäre. Sollten doch noch mehr feststellen können, dass eigentlich geschmackloses Wasser auch ein „Gschmäckle“ haben kann.
»Es handelt sich um einen Ausnahmefall«
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WeBZ: Eigentlich ist er drei Mal gebaut worden – der Dom zu Bamberg. Insgesamt betrachtet wird er im Jahr 2012 tausend Jahre alt. Ein besonderes Jubiläum für Bamberg. Vor 1000 Jahren hat Bistumsgründer Kaiser Heinrich II. den (ersten) Dom bauen lassen. Zweimal, in den Jahren 1081 und 1185, hatten Großbrände die Kathedrale schwer beschädigt. 1234 wurde der heutige Dom fertig. Seitdem blicken die Bamberger zu ihm auf, früher devot, heute als selbstbewusste Bewohner einer Welterbestadt. Deren weithin sichtbares Markenzeichen der Kaiserdom ist.
Nicht transportfähiges „Beutegut“
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WeBZ: Und noch ein BamBär! „Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg“ (Laotse) ist sein Lieblingszitat. Nach eigenen Angaben ist er nicht kitzelig und häufiges Telefonieren könnte eine Marotte von ihm sein. Seine Lieblingsfarbe ist dunkelblau, da es ein „blaues Wunder“, aber kein schwarzes gibt (frei interpretiert). Der von der CSU aufgestellte Kandidat für das Bamberger Oberbürgermeisteramt ist der dritte personalisierte BamBär, den die WeBZ vorstellt. Auch er hat 33 Fragen erhalten und alle kurz beantwortet. Diese geben neben den politischen Vorstellungen auch Auskunft über die Persönlichkeit des Kandidaten.
»Ich trage keinen unnützen Ballast mit mir herum.«
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WeBZ: »Katzen schlafen bei 80 Prozent ihrer Besitzer mit im Bett, zugeben tun´s aber nur 15 Prozent«. Eigentlich wollte Dr. Liebhard Löffler »Zahlen und Fakten« vortragen, als es im Bausenat des Bamberger Stadtrats darum ging, den Bau eines neuen Katzenhauses zu genehmigen. Aber bei Katzen geht es »ganz stark um Emotionen«. Und so schilderte der Vorsitzende des Tierschutzvereins Bamberg e.V. leidenschaftlich die Aufgaben und Sorgen seines Vereins mit den ihm anvertrauten Schützlingen. Der Senat stimmte einstimmig dem Bauantrag zu.
Bei Katzen gelten besondere Gesetze
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WeBZ: Es müssten mindestens tausend Demonstranten gewesen sein, wenn man nach der Polizeipräsenz urteilen würde. Tatsächlich waren es rd. 450 Studierende der Universität Bamberg, die »Bildung für alle! Und zwar umsonst« skandierten. Der Zug zog friedfertig vom Markusplatz über den Innerstädtischen Ring bis zum Gabelmann. Reden am Ziel und dazwischen: »Der Geldbeutel bestimmt, wer in unserem Land studiert und wer nicht.« Die Bambergerinnen und Bamberger am Straßenrand guckten mehr verwundert als verständnisvoll. Die aufgeschnappten Zitate waren nicht sehr durchwachsen.
Unterstützung von verschiedenen anderen Organisationen
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WeBZ: Wer ist dieser BamBär? Er ist am Bauch kitzelig, hört beim Autofahren Popmusik und zu Hause gerne auch Klassik. Er findet die Biographie von Steve Jobs »sehr beeindruckend«. Beim Sport drückt er den „Brose Baskets Bamberg“ und einem unbekannten Verein aus dem hohen Norden die Daumen. (Was diesen Sportverein anbetrifft, ist die "Freie WebZet" ausnahmsweise nicht fair.) Ausgewogen soll aber über den in Gang kommenden OB-Wahlkampf berichtet werden. Auch der zweite BamBär hat 33 Fragen erhalten und beantwortet. Diese sind gut durchmischt und nur zum kleineren Teil politisch. Kurz beantwortet geben sie auch etwas von der Persönlichkeit des jeweiligen Kandidaten wider.
"Freunde“ hat er viele
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WeBZ: »Nun scheint eine adäquate Nutzung für das Baudenkmal gefunden zu sein.« Das schreibt das Landesamt für Denkmalpflege in einer Stellungnahme zum beabsichtigten Umbau der Gebäude des ehemaligen Mahrsbräu-Keller am Oberen Stephansberg. Die Casa Tecta Bauträgergesellschaft will die bestehende Gaststätte sowie die dazu gehörigen Räumlichkeiten zu Wohnungen, Büro und Werkstatt umbauen. Bei den wichtigen Gebäuden sollen die Eingriffe möglichst »minimiert« gehalten werden. Damit dürfte die Zeit des ehemaligen Mahrsbräu-Kellers am Berg endgültig abgelaufen sein. Das war´s, Mahrsbräu-Keller!
»Nicht bauzeitliche« Elemente werden zurückgebaut
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WeBZ: Wer ist das? Ein BamBär! Er isst zum Frühstück am liebsten »sehr traditionell: Schwarzen Kaffee mit Brötchen (Marmelade, Käse)«. Er benutzt ein Deo nur dann, wenn er bei bestimmten Fragen »zu sehr ins Schwitzen kommt«. Beim Sport drückt er den „Brose Baskets Bamberg“ die Daumen. Die "Freie WebZet" will auch über den anstehenden OB-Wahlkampf berichten. Diese Berichterstattung soll ausgewogen zu sein und auch wichtige politische Inhalte transportieren. Am Anfang stehen aber 33 Fragen (!), die gut durchmischt und nur zum kleinen Teil politisch sind. Kurz beantwortet, sollen sie auch einen Eindruck von der Persönlichkeit des jeweiligen Kandidaten geben.
Ihn gibt es doppelt
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WeBZ: Vom »Amtsblätter-Unwesen« schreibt die „Ostthüringer Zeitung“ (v. 20.12.2011). Was hat das mit uns, mit Bamberg zu tun? Was die OTZ drastisch anspricht, gilt genauso für uns. Auch in Bayern gibt es eine „Bekanntmachungsverordnung“, die mit der Verlautbarungspraxis des Bamberger Rathauses: sprich Rathaus-Journal und Pressestelle zu vergleichen ist. In einem Amtsblatt soll es demnach darum gehen, »Vorschriften, Verfügungen oder Mitteilungen amtlich bekannt zu machen.« Nicht »ums Ego der Chefs, die sich in unabhängigen Zeitungen nicht ausreichend gewürdigt fühlen«, wie die OTZ schreibt. In Bamberg gibt es eher eine interessante Zusammenarbeit der Blätter mit der städtischen Pressestelle. Aber wer weiß das schon?
Gelegentlich produzieren Amtsblätter auch Kollateralschäden
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WeBZ: Für die Kritiker der neuen Bamberger Sperrzeit wird es eng. Ein weiteres Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (BVG) unterstützt die Sperrzeitänderung der Stadt Bamberg. In den Orientierungssätzen zum Urteil heißt es: Für eine Sperrzeit-Verlängerung zur Bekämpfung von schädlichen Lärmeinwirkungen reiche es aus, wenn durch die (neue) Regelung der gewünschte Erfolg gefördert werden kann. Dem Verordnungsgeber (hier: Stadt Bamberg) komme dabei ein Einschätzungsspielraum zu. Inzwischen gibt es also zwei Urteile im gleichen Sinn (vgl. WeBZ v. 7.1.12 „Beim Lärm kann es wieder krachen“). Vor diesem Hintergrund hat Umweltreferent Ralf Haupt dem Betreiber des Morphclubs, Günther Oppel, einen Brief geschrieben.
Auch den Lärm auf dem Weg berücksichtigen
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WeBZ: Sie wollen alte Baubestände sanieren und energieeffiziente Häuser bauen. Den Einsatz von umwelt- und klimaschonenden Fahrzeugen fördern, eine nachhaltige Wasserversorgung sichern. Die ökologische Energiegewinnung und den effizienten Energieverbrauch voranbringen. Das alles haben sich die Bamberger Joseph-Stiftung und die Stadtwerke Bamberg vorgenommen. Sie haben sich verpflichtet, sich zukünftig noch intensiver als bisher für den Schutz von Ressourcen und Klima zu engagieren. »Wer die Schöpfung bewahren will, muss beim Umwelt- und Klimaschutz mit Taten vorangehen«, so Dr. Wolfgang Pfeuffer von der Joseph- Stiftung. Zusammen mit Klaus Rubach, dem Geschäftsführer der Stadtwerke, schloss er den von ihren Mitarbeitern vorbereiteten „Bamberger Umweltpakt“.
Auf dem Gebiet der Energieeffizienz Maßstäbe setzen
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WeBZ: Die Studenten gehen ´mal wieder auf die Barrikaden! Diesmal für »FÜR MEHR GELD und MEHR PLATZ AN DER UNI! FÜR BEZAHLBAREN WOHNRAUM! FÜR DIE ABSCHAFFUNG DER STUDIENGEBÜHREN!« Die Kernthesen: »Es muss oberstes Ziel sein, den Zugang zur Bildung barrierefrei zu gestalten und Bedingungen zu schaffen, die das selbstbestimmte Studium ermöglichen. Unsere Generation... darf nicht Opfer einer ungerechten, kurzsichtigen, auf reiner Wirtschaftlichkeit beruhenden Bildungspolitik sein.« Am Mittwoch, den 18.1. um 14 Uhr will man sich zu einer Bildungsdemo „gehtsnochenger“ am Markusplatz in Bamberg treffen. Alle Interessierten – besonders aus der Bürgerschaft - sind eingeladen.
Erste Zielscheibe
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WeBZ: Die Jugend will gehört und ernst genommen werden. Jugendpolitik ist Teil von Gesellschaftspolitik und hat die Verbesserung der Lebensverhältnisse von Kindern und Jugendlichen zum Ziel. Zum anderen müssen die Jugendlichen aber auch in die Lage versetzt werden, ihre Interessen selbst wirksam zu vertreten. Die Jugendringe in den Städten und Landkreisen treten hierbei als Sprachrohr der Jugend auf. Anlässlich der bevorstehenden OB-Wahl 2012 hat der Stadtjugendring Bamberg „Jugendpolitische Leitlinien“ vorgelegt. Das geschieht zum sechsten Mal, hat also Tradition. Die WeBZ bringt einen stark verkürzten Überblick.
Die OB-Kandidaten/innen befragen und mit ihnen diskutieren können
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WeBZ: Die Meinungen gehen weit auseinander: Die CSU-Stadtratsfraktion behauptet, seit der Einführung von Tempo 30 sei das Fahren am Buger Berg eher gefährlicher geworden. »Schon häufiger haben jetzt Radfahrer die vorschriftsmäßig fahrenden Autofahrer in gefährlichen Manövern überholt«. An ihrer Seite der Bürgerverein "Bamberg-Bug". Dagegen betonen Bürger aus dem Wohngebiet am Buger Berg das Gegenteil. “Ihr“ Bürgerverein „Am Bruderwald“ schreibt: »Die Entscheidung ist fachlich gut begründet, hat sich bereits bewährt und sollte im Interesse der Fußgänger, Radfahrer und Anwohner beibehalten werden«. Sie unterstützen damit die im September 2011 getroffene Maßnahme der Stadtverwaltung.
Was war Anlass für eine solche Geschwindigkeitsreduzierung?
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WeBZ: Wer traut sich? In verschiedenen europäischen (Groß-)Städten entwickelt sich eine Idee: die Give-Box. Das Prinzip: Man bringt etwas hin und darf sich im Gegenzug etwas herausnehmen. Alles in Eigenregie und Eigenverantwortung. Es muss „nur“ jemand die Initiative ergreifen. Vielleicht auch jemand in Bamberg.
Die Give-Box sieht aus wie eine bunte Open-Air-Duschkabine, funktioniert wie ein Mini-Trödelmarkt. Prinzip: Man bringt etwas hin, darf sich im Gegenzug etwas herausnehmen. Tausch auf Vertrauensbasis, kostenlos.
Motto: „Sharing is Caring“
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WeBZ: Die Sperrzeitverkürzung ist rechtmäßig, so lautet die vorläufige Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs München (VGH). Ein Tanzlokal in Bamberg hatte beantragt, von den nächtlichen Sperrzeiten der Stadt Bamberg ausgenommen zu werden. Allerdings wird erst am 27.1.2012 im Hauptsacheverfahren abschließend über die Rechtmäßigkeit der Sperrzeitverordnung verhandelt. In Bamberg selbst wird hinter den Kulissen über die Zukunft der seit April 2011 geltenden Sperrzeitverordnung gekämpft. Ein „Arbeitskreis Sperrzeit-Verordnung“ hat bereits zweimal getagt und die Meinungen gehen zusehends auseinander.
»„Experiment" baldmöglichst korrigieren«
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WeBZ: Nach einer ausführlichen Analyse der Zugriff-IP´s (InternetProtokoll = verschlüsselte Computeradressen) hat die WeBZ deutlich mehr Leser als bisher angenommen: zurzeit bei gut 1000 bei aktuell 1227 IP´s. Allerdings stellte sich auch heraus, dass die täglichen Besucherinnen und Besucher einen nur verhältnismäßig geringen Prozentsatz ausmachen (rd. 25 %). Vielleicht nicht überraschend: Von Facebook aus greifen mit rd. 10 % nur relativ wenige Leserinnen und Leser zu. Besonders interessant ist, dass es offensichtlich WeBZ-Leser gibt, die auch im Ausland nicht auf die WeBZ verzichten wollen: Dann taucht eine ausländische IP-Adresse für einige Tage auf. Einige wenige Leser gibt es auch, die sich offensichtlich dauernd oder für längere Zeit (mehr als 4 Wochen) im Ausland aufhalten (vorw. USA). Nicht herausgefunden konnte werden, wie viel Netto-BambergerInnen sich unter den WeBZ-Lesern befinden.
Konsequenzen für die WeBZ
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WeBZ: Ein Thema drängt sich in den Vordergrund. Aufgrund der demografischen Entwicklung werden die älteren und alten Menschen immer mehr. 22 Prozent der Bambergerinnen und Bamberger sind älter als 65 Jahre. Die Stadt Bamberg reagiert darauf. Der Altenhilfeplan der Stadt wurde aktualisiert. Darin werden die drängenden Themen und Ziele für die nächsten Jahre aufgezeigt. Grundsätzlich geht es darum, den unterschiedlichen Lebensbefindlichkeiten von Menschen dieser Altersgruppe gerecht zu werden. Offen ist, ob diese Aufgaben von einer einzigen Person geleistet werden können.
Der »generationenübergreifende Gedanke« im Vordergrund
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