War halt so!
| Schwerpunkt - sonstige Bauvorhaben |
WeBZet: Alles in Ordnung, auch wenn sich die Kosten für die neue Kettenbrücke fast verdoppelt haben. Zu diesem Ergebnis kam der Bayerische Kommunale Prüfungsverband (München). Sein Gutachten besagt: »Einen wesentlichen materiellen Schaden haben wir nicht festgestellt«; für die Zahlungen sei ein entsprechender Gegenwert erbracht worden. Die Stadt habe sich für eine gestalterisch hochwertige Brückenkonstruktion entschieden – und diese musste sie auch bezahlen. Der Prüfungsverband macht aber Vorschläge, wie sich in Zukunft »Fehleinschätzungen bei den Kostenermittlungen« vermeiden lassen könnten.
Die Frage eines möglichen Schadensersatzanspruchs stellt sich nicht
»Die Welle schwappt über uns zusammen!«
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| Schwerpunkt - sonstige Bauvorhaben |
WeBZet: Ein Bild macht die Runde. Die Stadtsparkasse am Schönleinsplatz soll durch einen Glasanbau erweitert werden. Der bekannte Entwurf provoziert. Aber es gibt noch einen anderen Entwurf, der zunächst auch für den ersten Platz infrage gekommen sei, dann aber verworfen wurde. Sein Bild macht die Runde. Für viele Betrachter gilt er als die schönere, städtebaulich verträgliche Lösung: für den Schönleinsplatz und die Einmündung in die Hainstraße. Auch Ihre Meinung ist gefragt.
Die Gründe bleiben sein Geheimnis!
Garantiert gentechnikfrei
| Schwerpunkt - Umwelt/Energie |
WeBZet: Ein Beschluss zeigt Wirkung: In den vergangenen zwei Jahren wurde eine ganzes Bündel von Maßnahmen und Regelungen getroffen, um Bamberg „gentechnikfrei“ zu machen. Zumindest dort, wo die Stadtverwaltung unmittelbaren Einfluss ausüben kann. Die Entschlossenheit scheint aber auch darüber hinaus Wirkung zu zeigen: Bei einem Lebensmittelunternehmer wurde festgestellt, dass eine Flüssigwürze gentechnisch veränderte Anteile der Sojabohne enthielt. Daraufhin habe der Händler »unverzüglich auf ein gentechnikfreies Produkt gewechselt«.
Zahlreiche Maßnahmen wurden getroffen
Mehr als nur ein kleiner Unterschied
| Schwerpunkt - Gesundheit-Barrierefreiheit |
WeBZet: Männer verüben weitaus häufiger Selbstmord als Frauen. Im Vergleichsjahr 2008 z.B. brachten sich in Deutschland 7900 Männer und 2412 Frauen. Andererseits leiden Frauen laut Statistik doppelt so oft unter psychischen Erkrankungen wie Männer. Männer und Frauen unterscheiden sich also gerade in der pychischen und allgemein gesundheitlichen Achtsamkeit für sich selbst. Bei der Frauenkommission der Stadt Bamberg referierte die Diplom-Psychologin Rosemarie Piontek über gesundheitliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Diese sind zum Teil sehr erheblich.
Frauen nehmen ihren Körper intensiver wahr und reden ...
Ein Fahrplan für die Zukunft
| Schwerpunkt - Umwelt/Energie |
WeBZet: Es gibt eine „Klima- und Energieagentur Bamberg“. Diese wurde im vergangenen Jahr gegründet und wird von Stadt und Landkreis getragen. Geschäftsführerin ist die Kreisbaumeisterin Gabriele Pfeff-Schmidt. Sie stellte am 8.5.12 im Umweltsenat des Bamberger Stadtrates einen „Klimaschutzfahrplan für den Zeitraum von 2012 bis 2015“ vor. Ihre Botschaft: Der Landkreis braucht die Stadt, und die Stadt den Landkreis: »denn auch die Stadt kann das Ziel allein nicht schaffen«
Keine Angst vor Fremdbestimmung
Pro Radfahrer und Anwohner
| Schwerpunkt - Verkehr |
WeBZet: Drei verkehrspolitische Maßnahmen. Dreimal schlägt die Stadtverwaltung dem Stadtrat vor, den Vorhaben zuzustimmen. Auf dem Straßenzug Peuntstraße – Marienstraße – Marienbrücke – Wilhelmsstraße - Friedrichstraße soll die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h beschränkt werden. In der Bamberger Straße (= Buger Berg) die soll weiterhin in beiden Fahrtrichtungen Tempo 30 km/h gelten. Der Stadtrat soll die Einrichtung eines Schutzstreifens an der Bamberger Straße bergauf beschließen.
Geschwindigkeit nicht immer den Straßenverhältnissen angepasst
Rekord aus dunkler Vergangenheit
| Schwerpunkt - Kirche/Werte/Tradtition |
WeBZet: Bamberg rekordverdächtig: Landesgartenschau und das 1000-jährige Jubiläum des Bamberger Doms ziehen viele Besucher in die Stadt. Eine gute Gelegenheit, einen Rekord aus dunkler Vergangenheit zu tilgen: Zwischen 1595-1631 sind über 880 Personen, die der Hexerei oder Zauberei verdächtigt wurden, verbrannt worden. »Vermutlich wurden noch mehr Menschen hingerichtet, deren Prozessakten aber nicht mehr überliefert sind. Verglichen mit anderen Territorien in Deutschland und Europa waren dies ungewöhnlich viele Opfer.« So ist es in einem Faltblatt des Stadtarchivs Bamberg aus dem Jahr 2009 zu lesen. Das politische und kirchliche Bamberg hat bisher wenig getan, um diese schlimme Vergangenheit aufzuarbeiten.
Das Bayerische Fernsehen hat sich des Themas angenommen
Neue Wohnformen braucht das Land
| Schwerpunkt - Wohnen - Soziales |
WeBZet: Die Veränderungen durch den demografischen Wandel werden dramatisch sein. Viele Alte, wenig Junge. Wer ist für wen da? Solche Thesen und Fragen hört man allenthalben. Neue Wohnformen sind eine Antwort. In Bamberg gibt es (mindestens) eine Initiative, die sich dieser Aufgabe praktisch und aktiv widmet. Die „Wohnen in Gemeinschaft e.G.“. Sie definiert sich als »selbstbestimmt, jung und alt, ökologisch«. Die Projektgruppe hat sich im Januar 2007 gegründet. Sie besteht aus Alleinstehenden, Paaren und Familien. Die Gruppenmitglieder sind zwischen 10 und 62 Jahre alt.
Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben


Die Online-Tauschbörse der Familienregion Bamberg steht jetzt allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Jeder kann ...
Eltern sind Experten für Kindererziehung – und als Experten benötigen sie fachliche Unterstützung, den Austausch mit anderen Eltern und auch ganz einfach einen ...
Verhaftungen. Folter. Hinrichtungen. Die Tinte einer einzigen Unterschrift reicht, um solche Urteile zu vollstrecken. Doch Ihre Unterschrift kann diese Schicksale auch verhindern. Neue "Briefe gegen das Vergessen" liegen im Monatsrhythmus vor. ...

Die WeBZet gibt auch häufig Artikel der Pressestellen der Stadt Bamberg oder der Stadtwerke Bamberg GmbH wieder. Diese sind meist original, mitunter aber auch gekürzt oder verändert. Auf eventuelle Veränderungen wird aber hingewiesen. Die bisweilen...

Adressen für Familien auf einen Klick! Die Infodaten- bank „Starke Familien“ bündelt Einrich- tungen, die in der Region ...
Die christliche Tradition Bambergs ist bekannt. Prozessionen und besondere Festtage („Kunigundentag“, Heinrichsfest) lassen das noch erkennen. Fast gänzlich verschüttet ist das Lied- und Gedichtgut, das die Verbundenheit mit der Heimatstadt bekräftigt...
Das "Mütterzen- trum Känguruh" ist ein Ort der Begegnung, an dem Mütter, Väter, Omas und Opas in unterschiedlichen Lebenslagen und mit unterschiedlichem Selbstverständnis zusammentreffen. Hier können alle Interessierten Erfahrungen, Kenntnisse und...
Kaum bekannt, aber dennoch aktiv: Die Kampagne für den Sonntagsschutz der Europäischen Bürgerinitiative (EBI). Die Träger der Initiative (in unserem Raum CSU-MdEP Martin Kastler, Erlangen) sind überzeugt: Der Schutz des
Jeder Mensch braucht irgendwann einmal Hilfe. Manche vielleicht mehr. Für sie gibt es in Bamberg den Treffpunkt „Menschen in Not“. Er ist ein Angebot für wohnungslose, strafentlassene und von Armut betroffene...
Der Förderverein "Patienten- club/ Besucher- dienst e.V." unterstützt Patienten während und nach dem Aufenthalt im Klinikum am Michelsberg (ehem. Nervenklinik), wenn sie ins Klinikum am Bruderwald oder in das Seniorenzentrum Antonistift...
… heißt das Sprichwort. In schwierigen Lebens- situationen hilft es, sich jemandem anzuver- trauen. Schon bisher konnte man das bei der Telefonseelsorge (TS) tun. Jetzt kommt die „Chat-Seelsorge“ dazu. Chatseelsorge wird...
Nach diesem Motto soll Menschen mit niedrigen Einkünften es ermöglicht werden, wieder am kulturellen und vielfältigen gesellschaftlichen Leben der Stadt Bamberg teilzunehmen. »Es gibt Menschen unter uns, die sich keine Besuche...
Es/Er war der Höhepunkt beim Neujahrs- empfang der Stadt Bamberg am 21.1.2012: Die Rede des neuen evangelischen Landes- bischofs Bedford-Strohm. Nun ist sie zum Nachlesen da, als PDF-Datei. Das Sekretariat des...
WeBZet: Drastisch beschrieb die Leiterin des städtischen Jugendamts, Christine Behringer-Zeis, die derzeit »außergewöhnlich hohe Zahl von gravierenden Meldungen zur Kindeswohlgefährdung«. Zurzeit müsse sich das städtische Jugendamt verstärkt diesen Aufgaben widmen. Der Warnruf des Jugendamts galt zunächst den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses der Stadt Bamberg. In seiner Sitzung am 10.5. erfuhr das Gremium bestürzende Beispiele aus der Praxis des Jugendamtes. Zum Thema wurde auch über die Arbeit des „Netzwerks frühe Kindheit“ (= KoKis) informiert.


















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