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Wir haben 3 Gäste online
WeBZ - kurz berichtet
Böser PC-Virus unterwegs!
Der Wahrheitsgehalt dieser Meldung konnte zwar nicht überprüft werden, aber der Inhalt soll sicherheitshalber weitergegeben werden:
Die Originalmeldung: ...
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„Piraten“ gründen Kreisverband
WeBZ: Am Donners- tag, den 26. Januar, wurde der erste Kreisverband der „Piraten“ in Oberfranken gegründet.  Er umfasst Stadt und Landkreis Bamberg. Zum ersten Vorsitzenden ...
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Sperrmüllabfuhr im Frühjahr
Die Stadt Bamberg holt demnächst wieder Sperrmüll ab. Die Abfuhr ist kostenlos. Anmeldungen hierfür können ab sofort in der Infothek der Stadt Bamberg im Rathaus Maxplatz oder beim Entsorgungs- und Baubetrieb persönlich ...
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Mehr Licht ins Dunkle
Die Stadtwerke haben in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit der Stadt Bamberg die Beleuchtung von vier Straßen und Wegen auf energieeffiziente Technik umgerüstet. 127 LED-Leuchten bringen künftig auf dem Rhein-Main-Donau-Damm, in der ...
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Umstrittene „Passantenstopper“
WeBZ:  Eine banale Sache droht zu eskalieren. Die Stadt Bamberg geht gegen einige Einzel- handels-betriebe in der Innenstadt vor, weil  diese „Passantenstopper“  vor ihren Läden aufgestellt haben.  Wie und was hier erlaubt ist, regelt eine so genannte Werbeanlagensatzung.  Es scheint aber, ...
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Auf die Daten-Autobahn
Mit 100 Megabit pro Sekunde im Internet. Digitale TV-Kanäle empfangen und telefonieren können. Das alles ermöglicht die neue Glasfaser-Technik. Die Stadtwerke Bamberg haben den Startschuss für einen entsprechenden Ausbau in Bamberg gegeben. »Diese Infrastruktur ist die technologische Grundlage ...
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gesagt - gehört

 
Viele „Parteisoldaten“
WeBZ: Sie fühlten sich gut. Danach. Waren mit sich zufrieden. Die drei Bewerber für das Oberbürgermeisteramt in Bamberg. Auch wenn der Veranstalter, der FT Bamberg von einem »munteren Schlagabtausch« spricht, so fanden selbst die Kandidaten die Diskussion... 
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Wenn du doch geschwiegen hättest …
WeBZ: Es hätte ganz schnell gehen können. Mit dem neuen Konzept für den Mahrskeller. Ganz offensichtlich waren sich (fast) alle einig, dass »die Geschichte jetzt ein positives Ende findet«, wie der städtische Baureferent Michael Ilk meinte. Er ist ja „unschuldig“, weil ...
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Besonderer Service
Rund 500 Geländeführungen gibt es im Durchschnitt während einer Landesgartenschau. Dafür werden von der Landesgartenschau Bamberg 2012 GmbH in Kooperation mit ...
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„Geteiltes Leid, ist halbes Leid“
… heißt das Sprichwort. In schwierigen Lebenssituationen hilft es, sich jemandem anzuvertrauen. Schon bisher konnte man das bei der Telefonseelsorge (TS) tun. Jetzt kommt die „Chat-Seelsorge“ dazu. Chatseelsorge wird ...
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"Erhoffe konstantere Leistung"
»Die Basketball- Bundesliga BBL ist an diesem Samstag in die Rückrunde gestartet. Die Brose Baskets Bamberg haben sich als Titelverteidiger standesgemäß geschlagen. Auch das Auswärtsspiel gegen Ludwigsburg heute Abend (14.1.) wurde mit 101 : 69 Punkten gewonnen. Die WeBZ ...
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„Freund statt Fremd“
In Bamberg sind derzeit ca. 50 Flüchtlinge und Asylsuchende untergebracht. Demnächst werden weitere 150 dazu kommen. Die Flüchtlinge werden von der Initiative „Freund statt Fremd“ in ihrem Alltag unterstützt. Aber sie brauchen darüber hinaus eine professionelle Betreuung, die ...
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Aktuelle Warnung
Die Stadtwerke Bamberg warnen vor Betrügern, die im Stadtgebiet ihr Unwesen treiben. Sie klingeln an der Haustür, geben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und wollen Geld für nicht bezahlte Energierechnungen kassieren. Horst Ziegler, ...
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Elternfreuden
Wenn ein Kind zur Welt kommt, bleibt für die Eltern die Welt stehen. Das alte Leben hört auf, und das neue ist so überwältigend, dass es einem die Sprache verschlägt. So geht es allen. Selbst denen, die sich etwas darauf einbilden, nie die Fassung zu verlieren. Wie an diesem Montag. ...
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"wir über uns" - der Bamberger MIB
WeBZ: Der Migranten- und lntegrations-beirat der Stadt Bamberg (MIB) informiert in einer neuen Broschüre über seine Tätigkeit. Die Info-Broschüre mit dem Titel „wir über uns" gibt in kompakter Form Aufschluss über die Organisations-struktur des Gremiums, stellt die einzelnen Beiratsmitglieder vor und informiert über die fünf Arbeitsgruppen, die zentrale Themenbereiche von kommunaler Relevanz mitgestalten.  Zuletzt wurde der MIB ... 
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Hybridbusse noch nicht serienreif
Diesel-elektrische Hybrid- busse halten noch nicht was ihre Hersteller versprechen so lautet die Zwischenbilanz der Münchner Verkehrsgesellschaft MVG nach drei Jahren mit drei  unterschiedlichen Modellen. Die Fahrzeuge seien zwar praxistauglich, hätten aber ...
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Kostenlos parken!?
WeBZ: Unvorstellbar in der Bamberger Innenstadt. Doch. Der OB-Kandidat der CSU, Dr. Gerhard Seitz, schlägt vor: Elektroautos sollen als besonderen Anreiz auf und in den (städtischen) Parkanlagen kostenlos parken können. Das Schwerpunktthema seiner ...
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Auf Wertgrenze achten
Welche Geschenke und Zuwendungen Beamte und andere Behörden-mitarbeiter annehmen dürfen, ist oft kaum bekannt. Das Bundesinnenministerium veröffentlichte anlässlich des ...
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„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein"
Nach diesem Motto soll Menschen mit niedrigen Einkünften es ermöglicht werden, wieder am kulturellen und vielfältigen gesellschaftlichen Leben der Stadt Bamberg teilzunehmen. »Es gibt Menschen unter uns, die sich keine Besuche von Theaterveranstaltungen, Konzerten oder Kinos leisten können – teilweise noch nie – oder seit vielen Jahren nicht mehr«, ...
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Für „BArrierefrei“- Preis melden
Bereits zum dritten Mal verleiht die Stadt Bamberg 2012 den Preis „BArrierefrei – Leben, Einkaufen und Genießen ohne Hindernisse“. Mit der Auszeichnung wird die beste Initiative von Bürgern, Unternehmen oder Institutionen beim Abbau von Barrieren in Bamberg prämiert. Gesucht ...
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Briefe gegen das Vergessen
Verhaftungen. Folter. Hinrichtungen. Die Tinte einer einzigen Unterschrift reicht, um solche Urteile zu vollstrecken. Doch Ihre Unterschrift kann diese Schicksale auch verhindern. Neue "Briefe gegen das Vergessen" liegen im Monatsrhythmus vor. ...
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Die natürliche Scheu erhalten
Wildtiere soll man/frau nicht füttern. Diese würden sich unter Nahrungs- druck sowieso zu wahren Überlebens- künstlern entwickeln, so die Leiterin des Ordnungsamtes Christine Feldbauer. Futterangebote in der Nähe menschlicher Gebiete zögen sie deswegen geradezu magisch an. Die Stadt Bamberg bitte deswegen darum, Wildtiere ...
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Wer kann, der kann - WebZ auf dem iPad

 
HINWEIS
Die WebZ gibt auch häufig  Artikel der Pressestellen der Stadt Bamberg oder der Stadtwerke Bamberg GmbH wieder. Diese sind meist original, mitunter aber auch gekürzt oder verändert.  Auf eventuelle Veränderungen  wird aber hingewiesen. Die bisweilen...
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Zählwerk

Counter / Zähler

Während der  Sitzungsferien des Stadtrates (= Schulferien) wird das Erscheinen der WebZ stark ausgedünnt oder vorübergehend eingestellt.  Aktuell registrierte IPs: 1278
 
Freie WeBZet = Bamberger Zeitung

 
Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Schöne Umfrageergebnisse. Fast ein Jahr nach dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima ist die Bereitschaft in der Bevölkerung, mehr Geld für den Umbau des Energiesystems auszugeben, sehr hoch. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts forsa. So sind 61 Prozent der Befragten bereit, mehr für ihren Strom zu bezahlen, um damit den Ausbau erneuerbarer Energien voranzubringen. Wichtig: 43 Prozent der Bürgerinnen und Bürger bringen den/ihren Stadtwerken großes Vertrauen entgegen. Kleines Fragezeichen:  Auftraggeber der Umfrage ist der Verband kommunaler Unternehmen (VKU, s.u. Anmerkung).

Bevölkerung, muss den Umbau auch finanziell mittragen

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Lebt man in Bamberg sicher? Ja. Wenngleich insgesamt bei den Straftaten ein leichter Anstieg im Jahr 2011 zu verzeichnen war. Andererseits nahm jedoch auch die Aufklärungsquote leicht an. Bei den Körperverletzungen sei eine zwar grundsätzlich steigende Tendenz erkennbar, gleichzeitig gingen aber im Bereich der Rohheitsdelikte die Tatbestände „Raub“ und „gefährliche Körperverletzung“ leicht zurück. Eine Steigerung gebe es bei den Diebstahlsdelikten. Insgesamt erfreulich sei die rückläufige Tendenz bei der Jugendkriminalität. Im Sicherheitsbeirat der Stadt Bamberg berichteten Polizeidirektor Skrzypczak und Polizeirat Linsner von der Polizeiinspektion (PI) Bamberg-Stadt ausführlich über die Sicherheitslage am Ort.

Zehn Brennpunkte im Stadtgebiet

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Das heikelste Thema für die Entwicklung der Bamberger Innenstadt scheint ausgeklammert zu bleiben: Bis zur OB-Wahl am 11. 3. wird über das geplante „Quartier an der Stadtmauer“ noch keine Entscheidung getroffen worden zu sein. Im November 2011 war das Preisgericht, das aus einem Gestaltungswettbewerb einen Entwurf auswählen sollte, das erste Mal zusammen getreten. Von den sechs vorgelegenen Entwürfen wurden drei verworfen und die drei anderen zur weiteren Optimierung an die Planer zurückgegeben. Am 10. 2. 12 tritt die Jury nochmals zusammen. Ihre Entscheidung ist zwar nicht das letzte Wort, aber doch von großer Bedeutung.

„Großzügig-großstädtisch“  oder  „kleinteilig unverwechselbar“

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Glosse - Jan 2012

WeBZ: Unsere Feuerwehr verdient Anerkennung. Sie ist uns lieb und teuer. Als Dank für das ehrenamtliche Engagement überreichte Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) an die Vertreter der  Bamberger Feuerwehr 370 Tagesfreikarten* für das „Bambados“. Dabei war auch Stadtwerke-Geschäftsführer Klaus Rubach. Die Freude war groß. Auf Nachfrage gab die Pressestelle der StW allerdings an, dass jetzt nicht an alle in Bamberg ehrenamtlich Tätigen Freikarten für das Bambados verteilt werden. Dabei könnte man meinen, dass der Zeitpunkt jetzt günstig dafür wäre. Sollten doch noch mehr feststellen können, dass eigentlich geschmackloses Wasser auch ein „Gschmäckle“ haben kann.

»Es handelt sich um einen Ausnahmefall«

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Eigentlich ist er drei Mal gebaut worden – der Dom zu Bamberg. Insgesamt betrachtet wird er im Jahr 2012 tausend Jahre alt. Ein besonderes Jubiläum für Bamberg. Vor 1000 Jahren hat Bistumsgründer Kaiser Heinrich II. den (ersten) Dom bauen lassen. Zweimal, in den Jahren 1081 und 1185, hatten Großbrände die Kathedrale schwer beschädigt. 1234 wurde der heutige Dom fertig. Seitdem blicken die Bamberger zu ihm auf, früher devot, heute als selbstbewusste Bewohner einer Welterbestadt. Deren weithin sichtbares Markenzeichen der Kaiserdom ist.

Nicht transportfähiges „Beutegut“

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Und noch ein BamBär! „Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg“ (Laotse) ist sein Lieblingszitat. Nach eigenen Angaben ist er nicht kitzelig und häufiges Telefonieren könnte eine Marotte von ihm sein. Seine Lieblingsfarbe ist dunkelblau, da es ein „blaues Wunder“, aber kein schwarzes gibt (frei interpretiert). Der von der CSU aufgestellte Kandidat für das Bamberger Oberbürgermeisteramt ist der dritte personalisierte BamBär, den die WeBZ vorstellt. Auch er hat 33 Fragen erhalten und alle kurz beantwortet. Diese geben neben den politischen Vorstellungen auch Auskunft über die Persönlichkeit des Kandidaten.

»Ich trage keinen unnützen Ballast mit mir herum.«

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: »Katzen schlafen bei 80 Prozent ihrer Besitzer mit im Bett, zugeben tun´s aber nur 15 Prozent«. Eigentlich wollte Dr. Liebhard Löffler »Zahlen und Fakten« vortragen, als es im Bausenat des Bamberger Stadtrats darum ging, den Bau eines neuen Katzenhauses zu genehmigen. Aber bei Katzen geht es »ganz stark um Emotionen«. Und so schilderte der Vorsitzende des Tierschutzvereins Bamberg e.V. leidenschaftlich die Aufgaben und Sorgen seines Vereins mit den ihm anvertrauten Schützlingen. Der Senat stimmte einstimmig dem Bauantrag zu.

Bei Katzen gelten besondere Gesetze

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Es müssten mindestens tausend Demonstranten gewesen sein, wenn man nach der Polizeipräsenz urteilen würde. Tatsächlich waren es rd. 450 Studierende der Universität Bamberg, die »Bildung für alle! Und zwar umsonst« skandierten. Der Zug zog friedfertig vom Markusplatz über den Innerstädtischen Ring bis zum Gabelmann. Reden am Ziel und dazwischen:  »Der Geldbeutel bestimmt, wer in unserem Land studiert und wer nicht.« Die Bambergerinnen und Bamberger am Straßenrand guckten mehr verwundert als verständnisvoll. Die aufgeschnappten Zitate waren nicht sehr durchwachsen.

Unterstützung von verschiedenen anderen Organisationen

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Wer ist dieser BamBär? Er ist am Bauch kitzelig, hört beim Autofahren Popmusik und zu Hause gerne auch Klassik. Er findet die Biographie von Steve Jobs »sehr beeindruckend«. Beim Sport drückt er den „Brose Baskets Bamberg“ und einem unbekannten Verein aus dem hohen Norden die Daumen. (Was diesen Sportverein anbetrifft, ist die "Freie WebZet" ausnahmsweise nicht fair.) Ausgewogen soll aber über den in Gang kommenden OB-Wahlkampf berichtet werden. Auch der zweite BamBär hat 33 Fragen erhalten und beantwortet. Diese sind gut durchmischt und nur zum kleineren Teil politisch. Kurz beantwortet geben sie auch etwas von der Persönlichkeit des jeweiligen Kandidaten wider.

"Freunde“ hat er viele

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: »Nun scheint eine adäquate Nutzung für das Baudenkmal gefunden zu sein.« Das schreibt das Landesamt für Denkmalpflege in einer Stellungnahme zum beabsichtigten Umbau der Gebäude des ehemaligen Mahrsbräu-Keller am Oberen Stephansberg. Die Casa Tecta Bauträgergesellschaft will die bestehende Gaststätte sowie die dazu gehörigen Räumlichkeiten zu Wohnungen, Büro und Werkstatt umbauen. Bei den wichtigen Gebäuden sollen die Eingriffe möglichst »minimiert« gehalten werden. Damit dürfte die Zeit des ehemaligen Mahrsbräu-Kellers am Berg endgültig abgelaufen sein. Das war´s, Mahrsbräu-Keller!

»Nicht bauzeitliche« Elemente werden zurückgebaut

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Wer ist das? Ein BamBär! Er isst zum Frühstück am liebsten »sehr traditionell: Schwarzen Kaffee mit Brötchen (Marmelade, Käse)«. Er benutzt ein Deo nur dann, wenn er bei bestimmten Fragen »zu sehr ins Schwitzen kommt«. Beim Sport drückt er den „Brose Baskets Bamberg“ die Daumen. Die "Freie WebZet" will auch über den anstehenden OB-Wahlkampf berichten. Diese Berichterstattung soll ausgewogen zu sein und auch wichtige politische Inhalte transportieren. Am Anfang stehen aber 33 Fragen (!), die gut durchmischt und nur zum kleinen Teil politisch sind.  Kurz beantwortet,  sollen sie auch einen Eindruck von der Persönlichkeit des jeweiligen Kandidaten geben.

Ihn gibt es doppelt

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Meinung - Standpunkt - Jan 2012

WeBZ: Vom »Amtsblätter-Unwesen« schreibt die „Ostthüringer Zeitung“ (v. 20.12.2011). Was hat das mit uns, mit Bamberg zu tun? Was die OTZ drastisch anspricht, gilt genauso für uns. Auch in Bayern gibt es eine „Bekanntmachungsverordnung“,  die mit der Verlautbarungspraxis des Bamberger Rathauses: sprich Rathaus-Journal und Pressestelle zu vergleichen ist. In einem Amtsblatt soll es demnach darum gehen, »Vorschriften, Verfügungen oder Mitteilungen amtlich bekannt zu machen.« Nicht »ums Ego der Chefs, die sich in unabhängigen Zeitungen nicht ausreichend gewürdigt fühlen«, wie die OTZ schreibt. In Bamberg gibt es eher eine interessante Zusammenarbeit der Blätter mit der städtischen Pressestelle. Aber wer weiß das schon?

Gelegentlich produzieren Amtsblätter auch Kollateralschäden

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Für die Kritiker der neuen Bamberger Sperrzeit wird es eng. Ein weiteres Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (BVG) unterstützt die Sperrzeitänderung der Stadt Bamberg. In den Orientierungssätzen zum Urteil heißt es: Für eine Sperrzeit-Verlängerung zur Bekämpfung von schädlichen Lärmeinwirkungen reiche es aus, wenn durch die (neue) Regelung der gewünschte Erfolg gefördert werden kann. Dem Verordnungsgeber (hier: Stadt Bamberg) komme dabei ein Einschätzungsspielraum zu. Inzwischen gibt es also zwei Urteile im gleichen Sinn (vgl. WeBZ v. 7.1.12 „Beim Lärm kann es wieder krachen“). Vor diesem Hintergrund hat Umweltreferent Ralf Haupt dem Betreiber des Morphclubs, Günther Oppel, einen Brief geschrieben.

Auch den Lärm auf dem Weg berücksichtigen

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Sie wollen alte Baubestände sanieren und energieeffiziente Häuser bauen. Den Einsatz von umwelt- und klimaschonenden Fahrzeugen fördern, eine nachhaltige Wasserversorgung sichern. Die ökologische Energiegewinnung und den effizienten Energieverbrauch voranbringen. Das alles haben sich die Bamberger Joseph-Stiftung und die Stadtwerke Bamberg vorgenommen. Sie haben sich verpflichtet, sich zukünftig noch intensiver als bisher für den Schutz von Ressourcen und Klima zu engagieren. »Wer die Schöpfung bewahren will, muss beim Umwelt- und Klimaschutz mit Taten vorangehen«,  so Dr. Wolfgang Pfeuffer von der Joseph- Stiftung. Zusammen mit Klaus Rubach, dem Geschäftsführer der Stadtwerke, schloss er den von ihren Mitarbeitern vorbereiteten „Bamberger Umweltpakt“.

Auf dem Gebiet der Energieeffizienz Maßstäbe setzen

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Die Studenten gehen ´mal wieder auf die Barrikaden!  Diesmal für  »FÜR  MEHR GELD und MEHR PLATZ AN DER UNI! FÜR BEZAHLBAREN WOHNRAUM!  FÜR DIE ABSCHAFFUNG DER STUDIENGEBÜHREN!« Die Kernthesen: »Es muss oberstes Ziel sein, den Zugang zur Bildung barrierefrei zu gestalten und Bedingungen zu schaffen, die das selbstbestimmte Studium ermöglichen. Unsere Generation... darf nicht Opfer einer ungerechten, kurzsichtigen, auf reiner Wirtschaftlichkeit beruhenden Bildungspolitik sein.« Am Mittwoch, den 18.1. um 14 Uhr will man sich zu einer Bildungsdemo „gehtsnochenger“ am Markusplatz in Bamberg treffen. Alle Interessierten –  besonders aus  der Bürgerschaft - sind eingeladen.

Erste Zielscheibe

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Die Jugend will gehört und ernst genommen werden. Jugendpolitik ist Teil von Gesellschaftspolitik und hat die Verbesserung der Lebensverhältnisse von Kindern und Jugendlichen zum Ziel. Zum anderen müssen die Jugendlichen aber auch in die Lage versetzt werden, ihre Interessen selbst wirksam zu vertreten. Die Jugendringe in den Städten und Landkreisen treten hierbei als Sprachrohr der Jugend auf. Anlässlich der bevorstehenden OB-Wahl 2012 hat der Stadtjugendring Bamberg „Jugendpolitische Leitlinien“ vorgelegt. Das geschieht zum sechsten Mal, hat also Tradition. Die WeBZ bringt einen stark verkürzten Überblick.

Die OB-Kandidaten/innen befragen und mit ihnen diskutieren können

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Die Meinungen gehen weit auseinander: Die CSU-Stadtratsfraktion behauptet, seit der Einführung von Tempo 30 sei das Fahren am Buger Berg eher gefährlicher geworden. »Schon häufiger haben jetzt Radfahrer die vorschriftsmäßig fahrenden Autofahrer in gefährlichen Manövern überholt«. An ihrer Seite der Bürgerverein "Bamberg-Bug". Dagegen betonen Bürger aus dem Wohngebiet am Buger Berg das Gegenteil. “Ihr“ Bürgerverein „Am Bruderwald“ schreibt: »Die Entscheidung ist fachlich gut begründet, hat sich bereits bewährt und sollte im Interesse der Fußgänger, Radfahrer und Anwohner beibehalten werden«. Sie unterstützen damit die im September 2011 getroffene Maßnahme der Stadtverwaltung.

Was war Anlass für eine solche Geschwindigkeitsreduzierung?

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Wer traut sich? In verschiedenen europäischen (Groß-)Städten entwickelt sich eine Idee: die Give-Box. Das Prinzip: Man bringt etwas hin und darf sich im Gegenzug etwas herausnehmen. Alles in Eigenregie und Eigenverantwortung. Es muss „nur“ jemand die Initiative ergreifen. Vielleicht auch jemand in Bamberg.

Die Give-Box sieht aus wie eine bunte Open-Air-Duschkabine, funktioniert wie ein Mini-Trödelmarkt. Prinzip: Man bringt etwas hin, darf sich im Gegenzug etwas herausnehmen. Tausch auf Vertrauensbasis, kostenlos.

Motto: „Sharing is Caring“

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Die Sperrzeitverkürzung ist rechtmäßig, so lautet die vorläufige Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs München (VGH).  Ein Tanzlokal in Bamberg hatte  beantragt, von den nächtlichen Sperrzeiten der Stadt Bamberg ausgenommen zu werden. Allerdings wird erst am 27.1.2012 im Hauptsacheverfahren abschließend über die Rechtmäßigkeit der Sperrzeitverordnung verhandelt. In Bamberg selbst wird hinter den Kulissen über die Zukunft der seit April 2011 geltenden Sperrzeitverordnung gekämpft. Ein „Arbeitskreis Sperrzeit-Verordnung“ hat bereits zweimal getagt und die Meinungen gehen zusehends auseinander.

»„Experiment" baldmöglichst korrigieren«

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Sachbericht - Jan 2012

WeBZ: Nach einer ausführlichen Analyse der Zugriff-IP´s (InternetProtokoll = verschlüsselte Computeradressen) hat die WeBZ deutlich mehr Leser als bisher angenommen: zurzeit bei gut 1000 bei aktuell 1227 IP´s. Allerdings stellte sich auch heraus, dass die täglichen Besucherinnen und Besucher einen nur verhältnismäßig geringen Prozentsatz ausmachen (rd. 25 %). Vielleicht nicht überraschend: Von Facebook aus greifen mit rd. 10 % nur relativ wenige Leserinnen und Leser zu. Besonders interessant ist, dass es offensichtlich WeBZ-Leser gibt, die auch im Ausland nicht auf die WeBZ verzichten wollen: Dann taucht eine ausländische IP-Adresse für einige Tage auf. Einige wenige Leser gibt es auch, die sich offensichtlich dauernd oder für längere Zeit (mehr als 4 Wochen) im Ausland aufhalten (vorw. USA). Nicht herausgefunden konnte werden, wie viel Netto-BambergerInnen sich unter den WeBZ-Lesern befinden.

Konsequenzen für die WeBZ

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Sachbericht - Dez 2011

WeBZ: Ein Thema drängt sich in den Vordergrund. Aufgrund der demografischen Entwicklung werden die älteren und alten Menschen immer mehr. 22 Prozent der Bambergerinnen und Bamberger sind älter als  65 Jahre. Die Stadt Bamberg reagiert darauf. Der Altenhilfeplan der Stadt wurde aktualisiert. Darin werden die drängenden Themen und Ziele für die nächsten Jahre aufgezeigt. Grundsätzlich geht es darum, den unterschiedlichen Lebensbefindlichkeiten von Menschen dieser Altersgruppe gerecht zu werden. Offen ist, ob diese Aufgaben von einer einzigen Person geleistet werden können.

Der »generationenübergreifende Gedanke« im Vordergrund

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Heute schon gel/dacht?

Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.

Aristoteles, gr. Philosoph, 384 - 322 v. Chr.
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inBAMBERG
VeranstaltungsTIPPS

Sa, 4.2. um 15 Uhr: "Ich war im Gefängnis und ihr habt mich besucht (Mt. 25,31)", Ref: Gefängnisseelsorger Pfr. Hans Lyer, Ebrach, Gemeindehaus St. Josef im Hain. Reihe "Gelebte Mystik. AUTHENTISCH leben" > http://www.bildung-marianum.de/projekte.php

Januar 2012

Bis zum 29.1. Bamberger Kurzfilmtage > öffne das Programm

Fr, 27.1. um 17 Uhr Gedenk-Veranstaltung der Willy-Aron-Gesellschaft zum Int. Holocaust-Gedenktag, Institutskirche Englische Fräulein, Holzmarkt

So, 29.1./12.2. /26.2. jeweils 12 Uhr, Donnerstag 9.2. um 18 Uhr: öffentliche Führungen durch Ausstellung Robert S. Gessner, Stadtgalerie Villa Dessauer

Bis Ende Januar Ausstellung „Blues der Farben“ von Maria Düsel, Jazzclub-Galerie (Ob. Sandstraße 18)

Februar

Do, 2.2., von 12  - 14 Uhr, Bürgersprechstunde bei OB Andreas Starke; Rathaus Maxplat. Kontaktaufnahme vorab unter buergeranfragen@stadt.bamberg.de bzw. per Tel. 87-1009.

Do, 2.2. um 19 Uhr: Vortrag von Dr. Nortrud Gomringer zum Thema „Scherenschnitte von Robert S. Gessner"

Sa, 4.2. um 15 Uhr: "Ich war im Gefängnis und ihr habt mich besucht (Mt. 25,31)", Ref: Gefängnisseelsorger Pfr. Hans Lyer, Ebrach, Gemeindehaus St. Josef im Hain > http://www.bildung-marianum.de/projekte.php

Do, 9.2. um 19:30 Uhr, Gründung einer Bürgergruppe "Bahnwahnsinn" , Wunderburg ?

Di, 14.2.um 20 Uhr, JHV Förderkreis "Gedenken an Hans Wölfel" Haus der kath. Studentengemeinde, Friedrichstraße 2

Do, 16.2. um 19 Uhr: NEUES BAUEN IN DER ALTEN STADT, Ref. Prof. Dr.Stephan Albrecht, Universität Bamberg; Veranstalter: Historischer Verein, Kunstverein; Schutzgemeinschaft Alt Bamberg; Aula  FLG

Mo, 20.2. um 19 Uhr: "Depression", Vortrag von Fr.Dr. Barbara Bauer-Lieberth, Raum der Evang. Studierendengemeinde  (ESG)", Markusplatz 1

Di, 21.2. Faschingsumzug, Innenstadt Bbg

Sa, 25.2. Workshop mit Susan Lutz "Robert S. Gessner als Lehrer und Vermittler", persönliche Einblicke in seine Arbeitsweise

Sa 25.2. um 15 Uhr: „„...dass wir so seien, wie wir erscheinen, dass wir so erschienen, wie wir sind" (Maria Ward), Ref.: Sr. Ursula Dirmeier CJ , Gemeindehaus St. Josef im Hain > http://www.bildung-marianum.de/projekte.php

So, 26.2. um 10 Uhr, Podiumsdiskussion mit den drei OB-Kandidaten, live übertragen von Radio Bamberg und von TVO

Bis zum 26.2.2012: Ausstellung Robert S. Gessner „Im Spannungsfeld der  Konstruktiv-Konkreten Kunst“, Stadtgalerie Villa Dessauer;  Öffnungszeiten: Di bis Do 10 - 16 Uhr, Fr bis So 12 - 18 Uhr, Mo geschlossen.

 

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Hilft Familien in Notlagen

mdw
Das Familienpflegewerk hilft Familien in sozialen, familiären und finanziellen Notlagen, in denen die Mutter ihre Kinder nicht betreuen und den Haushalt nicht versorgen kann.Zusätzlich kann im Einzelfall die kurzzeitige Betreuung kranker, alter oder behinderter Familienmitglieder übernommen werden.Das Familienpflegewerk ist dem Deutschen Caritasverband, Landesverband Bayern e.V., zugeordnet. Kooperationspartner im Bereich Familienpflege sind die Anbieter von Familienpflege und Dorfhilfe, die sich in der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft Familienpflege in Bayern zusammengeschlossenen haben.Gemeinsam mit dem Bayerischen...
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Die Macht der Liebe

mdw
Verantwortung ohne LIEBE macht rücksichtslos.Erziehung ohne LIEBE macht widerspruchsvoll.Wissen ohne LIEBE macht rechthaberisch.Pflicht ohne LIEBE macht verdrießlich.Gerechtigkeit ohne LIEBE macht hart.Ehre ohne LIEBE macht hochmütig.Besitz ohne LIEBE macht geizig.Ordnung ohne LIEBE macht kleinlich.Wahrheit ohne LIEBE macht kritisch.Klugheit ohne LIEBE macht gerissen.Macht ohne LIEBE macht gewalttätig.Glaube ohne LIEBE macht fanatisch.So lass die LIEBE in Dein Leben - sie verwandelt es.Denn Leben ohne LIEBE ist sinnlos -Leben in LIEBE aber göttlich.(aus der "Edda",...
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Bamberg kann man auch hören

halo
WebZ BAMBERG: Samstag-Nachmittag um 14 Uhr läuten alle Bamberger Kirchenglocken. Das sogenannte Feierabendläuten ist, besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz, vielerorts bei der römisch-katholischen sowie evangelischen Kirche verbreitet. Es wird samstags, sowie am Vortag von kirchlichen Feiertagen unter der Woche nachmittags geschaltet. Bezeichnet wird es mit Samstagläuten und "den Sonntag einläuten".

Das "Mütterzentrum" ist etwas Besonderes

mdw
Das "Mütterzentrum Kängruh" ist ein Ort der Begegnung, an dem  Mütter, Väter, Omas und Opas in unterschiedlichen Lebenslagen und mit unterschiedlichem Selbstverständnis zusammentreffen. Hier können alle Interessierten Erfahrungen, Kenntnisse und Fähigkeiten einbringen. Es ist ein Ort der Gemeinschaft, an dem Kinder erwünscht sind. Das „Herzstück“ eines Mütterzentrum ist der offene Treff und die offene Kinderbetreuung. In den offenen Treffen entstehen die verschiedensten Angebote, die nach den Interessen der Mitgliedern und der...
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Pflegekinderdienst

halo

Kampagne für den Sonntagsschutz

mdw
Kaum bekannt, aber dennoch aktiv: Die Kampagne für den Sonntagsschutz der Europäischen Bürgerinitiative (EBI). Die Träger der Initiative (in unserem Raum CSU-MdEP Martin Kastler, Erlangen) sind überzeugt: Der Schutz des Sonntages ist ein optimalesThema für eine erste Europäische Bürgerinitiative - ein Anliegen, das die Menschen in ganz Europa verbindet. Deshalb werden weiterhin Unterstützergesucht. Sich informieren oder seine Unterschrift abgeben kann man unter http://www.free-sunday.eu/de/content/ziel.Diese Adresse hält auch einen "newsletter" bereit. Die WebZ...
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„Menschen in Not“

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WebZ BAMBERG: Jeder Mensch braucht irgendwann einmal Hilfe. Manche vielleicht mehr. Für sie gibt es in Bamberg den Treffpunkt „Menschen in Not“.  Er ist ein Angebot für wohnungslose, strafentlassene und von Armut betroffene Menschen. Sie erhalten Hilfe unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, ihrer Nationalität, ihrem Geschlecht oder den Ursachen ihres Hilfebedarfs. Die Sozialarbeit ist christlich motiviert, jedoch offen für alle Menschen in Not. Das Hilfe-Konzept verbindet ehrenamtliches Engagement in christlichen Gemeinden mit...
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Teilnahme am alltäglichen Leben ermöglichen

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Ein Beispiel bürgerschaftlichen Engagements: der Förderverein Patientenclub - Besucherdienst e.V. in Bamberg. Ziel des Vereins ist die Unterstützung der Patienten während und nach dem Aufenthalt im Klinikum am Michelsberg (ehem. Nervenklinik), wenn sie ins Klinikum am Bruderwald oder in das Seniorenzentrum Antonistift & Bürgerspital oder in das Ambulante Therapie- und Rehazentrum Saludis verlegt werden. Ein weiteres Ziel ist es, den Patienten und Heimbewohnern die Teilnahme am alltäglichen Leben zu ermöglichen, sowie...
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NOT-Dienste

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Warum WeBZ?

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