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-inBAMBERG- notiert
Klares Ergebnis für Variante K

Vielleicht nicht repräsentativ, aber doch eindeutig: das Ergebnis der WeBZet-Umfrage zum geplanten Anbau der Sparkasse am Schönleinsplatz. 88,3 % der Interessierten sprachen sich für den "Entwurf K" aus. Nur 3,9 % für den von der Sparkasse favorisierten "Entwurf S". 7,8 % fühlten sich von keinem der beiden Entwürfe beeindruckt. Mit 103 abgegebenen Stimmen beteiligten sich knapp 25 % der Netto-Besucher der WebZet in den offenen vier Tagen. > "Eine Chance für den Schönleinsplatz"

 
Neues Streetwork-Mobil

Die städtischen Streetworker sind künftig mit einem eigenen Fahrzeug auf den Bamberger Straßen unterwegs. Das „Streetwork-Mobil“ wurde am...

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Kostenlose Tauschbörse

Die Online-Tauschbörse der Familienregion Bamberg steht jetzt allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Jeder kann ...

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Nur noch eine Stufe

WeBZet: Praktisch schon in Arbeit. Nutzerinnen und Nutzer der neu geschaffenen Kneippanlage in den linken Regnitzarm ...

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Anlaufpunkt für Eltern

Eltern sind Experten für Kindererziehung – und als Experten benötigen sie fachliche Unterstützung, den Austausch mit anderen Eltern und auch ganz einfach einen ...

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Schrift vergrößern!

WeBZet: Wir haben Änderungen an den Schriften vorgenommen. Manchem erscheinen Sie jetzt vielleicht als zu klein. Sie  können die Schriftgröße und

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Briefe gegen das Vergessen

Verhaftungen. Folter. Hinrichtungen. Die Tinte einer einzigen Unterschrift reicht, um solche Urteile zu vollstrecken. Doch Ihre Unterschrift kann diese Schicksale auch verhindern. Neue "Briefe gegen das Vergessen" liegen im Monatsrhythmus vor. ...

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Wer kann, der kann - WeBZet auf dem iPad

 
NOT-Rufe

> weitere Informationen für den Notfall"

116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst, nachts, am Wochenende oder an Feiertagen

Notfall-Ruf Polizei: 110

 
HINWEIS

Die WeBZet gibt auch häufig  Artikel der Pressestellen der Stadt Bamberg oder der Stadtwerke Bamberg GmbH wieder. Diese sind meist original, mitunter aber auch gekürzt oder verändert.  Auf eventuelle Veränderungen  wird aber hingewiesen. Die bisweilen...

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Zählwerk

Counter / Zähler

Während der  Sitzungsferien des Stadtrates (= Schulferien) wird das Erscheinen der WeBZet stark ausgedünnt oder vorübergehend eingestellt. Aktuell registrierte IPs: 1656

 
Bamberg in Bildern

 
webz.info.staend.

Info-Datenbank für Familien

mdw
Adressen für Familien auf einen Klick! Die Infodaten- bank „Starke Familien“ bündelt Einrich- tungen, die in der Region ...

Hilft Familien in Notlagen

mdw
Das Familien- pflegewerk hilft Familien in sozialen, familiären und finanziellen Notlagen, in denen die Mutter ihre Kinder nicht betreuen und den Haushalt nicht versorgen kann.Zusätzlich kann im Einzelfall die kurzzeitige Betreuung...
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Auch das ist Bamberg

mdw
Die christliche Tradition Bambergs ist bekannt. Prozessionen und besondere Festtage („Kunigundentag“, Heinrichsfest) lassen das noch erkennen. Fast gänzlich verschüttet ist das Lied- und Gedichtgut, das die Verbundenheit mit der Heimatstadt bekräftigt...
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Das "Mütterzentrum" ist etwas Besonderes

mdw
Das "Mütterzen- trum Känguruh" ist ein Ort der Begegnung, an dem  Mütter, Väter, Omas und Opas in unterschiedlichen Lebenslagen und mit unterschiedlichem Selbstverständnis zusammentreffen. Hier können alle Interessierten Erfahrungen, Kenntnisse und...
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Pflegekinderdienst

halo

Kampagne für den Sonntagsschutz

mdw
Kaum bekannt, aber dennoch aktiv: Die Kampagne für den Sonntagsschutz der Europäischen Bürgerinitiative (EBI). Die Träger der Initiative (in unserem Raum CSU-MdEP Martin Kastler, Erlangen) sind überzeugt: Der Schutz desSonntages ist...
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„Menschen in Not“

mdw
Jeder Mensch braucht irgendwann einmal Hilfe. Manche vielleicht mehr. Für sie gibt es in Bamberg den Treffpunkt „Menschen in Not“.  Er ist ein Angebot für wohnungslose, strafentlassene und von Armut betroffene...
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Teilnahme am alltäglichen Leben ermöglichen

mdw
Der Förderverein "Patienten- club/ Besucher- dienst e.V." unterstützt Patienten während und nach dem Aufenthalt im Klinikum am Michelsberg (ehem. Nervenklinik), wenn sie ins Klinikum am Bruderwald oder in das Seniorenzentrum Antonistift...
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„Geteiltes Leid, ist halbes Leid“

mdw
… heißt das Sprichwort. In schwierigen Lebens- situationen hilft es, sich jemandem anzuver- trauen. Schon bisher konnte man das bei der Telefonseelsorge (TS) tun. Jetzt kommt die „Chat-Seelsorge“ dazu. Chatseelsorge wird...
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„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein"

mdw
Nach diesem Motto soll Menschen mit niedrigen Einkünften es ermöglicht werden, wieder am kulturellen und vielfältigen gesellschaftlichen Leben der Stadt Bamberg teilzunehmen. »Es gibt Menschen unter uns, die sich keine Besuche...
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"wir über uns" - der Bamberger MIB

mdw
Der Migranten- und lntegrations-beirat der Stadt Bamberg (MIB) informiert in einer neuen Broschüre über seine Tätigkeit. Die Info-Broschüre mit dem Titel „wir über uns" gibt in kompakter Form Aufschluss über...
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Für einige ruhige Minuten

mdw
Es/Er war der Höhepunkt beim Neujahrs- empfang der Stadt Bamberg am 21.1.2012: Die Rede des neuen evangelischen Landes- bischofs Bedford-Strohm. Nun ist sie zum Nachlesen da, als PDF-Datei. Das Sekretariat des...
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Warum WeBZet?

mdw
Schwerpunkt - sonstige Bauvorhaben
WeBZet: Alles in Ordnung, auch wenn sich die Kosten für die neue Kettenbrücke fast verdoppelt haben. Zu diesem Ergebnis kam der Bayerische Kommunale Prüfungsverband (München). Sein Gutachten besagt: »Einen wesentlichen materiellen Schaden haben wir nicht festgestellt«; für die Zahlungen sei ein entsprechender Gegenwert erbracht worden. Die Stadt habe sich für eine gestalterisch hochwertige Brückenkonstruktion entschieden – und diese musste sie auch bezahlen. Der Prüfungsverband macht aber Vorschläge, wie sich in Zukunft »Fehleinschätzungen bei den Kostenermittlungen« vermeiden lassen könnten.

Die Frage eines möglichen Schadensersatzanspruchs stellt sich nicht

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Schwerpunkt - Kinder-Jugend-Familie
WeBZet:  Drastisch beschrieb die Leiterin des städtischen Jugendamts, Christine Behringer-Zeis, die derzeit »außergewöhnlich hohe Zahl von gravierenden Meldungen zur Kindeswohlgefährdung«. Zurzeit müsse sich das städtische Jugendamt verstärkt diesen Aufgaben widmen. Der Warnruf des Jugendamts galt zunächst den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses der Stadt Bamberg. In seiner Sitzung am 10.5. erfuhr das Gremium bestürzende Beispiele aus der Praxis des Jugendamtes. Zum Thema wurde auch über die Arbeit des „Netzwerks frühe Kindheit“ (= KoKis) informiert.

»Diese Aktionen gehen psychisch nicht spurlos vorbei«

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Schwerpunkt - sonstige Bauvorhaben
WeBZet: Ein Bild macht die Runde. Die Stadtsparkasse am Schönleinsplatz soll durch einen Glasanbau erweitert werden. Der bekannte Entwurf provoziert. Aber es gibt noch einen anderen Entwurf, der zunächst auch für den ersten Platz infrage gekommen sei, dann aber verworfen wurde. Sein Bild macht die Runde.  Für viele Betrachter gilt er als die schönere, städtebaulich verträgliche Lösung: für den Schönleinsplatz und die Einmündung in die Hainstraße. Auch Ihre Meinung  ist gefragt.

Die Gründe bleiben sein Geheimnis!

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Schwerpunkt - Umwelt/Energie
WeBZet: Ein Beschluss zeigt Wirkung: In den vergangenen zwei Jahren wurde eine ganzes Bündel von Maßnahmen und Regelungen getroffen, um Bamberg „gentechnikfrei“ zu machen.  Zumindest dort, wo die Stadtverwaltung  unmittelbaren Einfluss ausüben kann.  Die Entschlossenheit scheint aber auch darüber hinaus Wirkung zu zeigen:  Bei einem Lebensmittelunternehmer wurde festgestellt, dass eine Flüssigwürze gentechnisch veränderte Anteile der Sojabohne enthielt. Daraufhin habe der Händler »unverzüglich auf ein gentechnikfreies Produkt gewechselt«.

Zahlreiche Maßnahmen wurden getroffen

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Schwerpunkt - Gesundheit-Barrierefreiheit
WeBZet: Männer verüben weitaus häufiger Selbstmord als Frauen. Im Vergleichsjahr 2008 z.B. brachten sich in Deutschland 7900 Männer und 2412 Frauen. Andererseits leiden Frauen laut Statistik doppelt so oft unter psychischen Erkrankungen wie Männer. Männer und Frauen unterscheiden sich also gerade in der pychischen und allgemein gesundheitlichen Achtsamkeit für sich selbst. Bei der Frauenkommission der Stadt Bamberg referierte die Diplom-Psychologin Rosemarie Piontek über gesundheitliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Diese sind zum Teil sehr erheblich.

Frauen nehmen ihren Körper intensiver wahr und reden ...

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Schwerpunkt - Umwelt/Energie
WeBZet: Es gibt eine „Klima- und Energieagentur Bamberg“. Diese wurde im vergangenen Jahr gegründet und wird von Stadt und Landkreis getragen. Geschäftsführerin ist die Kreisbaumeisterin Gabriele Pfeff-Schmidt. Sie stellte am 8.5.12 im Umweltsenat des Bamberger Stadtrates einen „Klimaschutzfahrplan für den Zeitraum von 2012 bis 2015“ vor.  Ihre Botschaft: Der Landkreis braucht die Stadt, und die Stadt den Landkreis: »denn auch die Stadt kann das Ziel allein nicht schaffen«

Keine Angst vor Fremdbestimmung

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Schwerpunkt - Verkehr
WeBZet: Drei verkehrspolitische Maßnahmen. Dreimal schlägt die Stadtverwaltung dem Stadtrat vor, den Vorhaben zuzustimmen. Auf dem Straßenzug Peuntstraße – Marienstraße – Marienbrücke – Wilhelmsstraße  - Friedrichstraße soll die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h beschränkt werden. In der Bamberger Straße (= Buger Berg) die soll weiterhin in beiden Fahrtrichtungen Tempo 30 km/h gelten. Der Stadtrat soll die Einrichtung eines Schutzstreifens an der Bamberger Straße bergauf beschließen.

Geschwindigkeit nicht immer den Straßenverhältnissen angepasst

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Schwerpunkt - Kirche/Werte/Tradtition
WeBZet: Bamberg rekordverdächtig: Landesgartenschau und das 1000-jährige Jubiläum des Bamberger Doms ziehen viele Besucher in die Stadt. Eine gute Gelegenheit, einen Rekord aus dunkler Vergangenheit zu tilgen: Zwischen 1595-1631 sind über 880 Personen, die der Hexerei oder Zauberei verdächtigt wurden, verbrannt worden. »Vermutlich wurden noch mehr Menschen hingerichtet, deren Prozessakten aber nicht mehr überliefert sind. Verglichen mit anderen Territorien in Deutschland und Europa waren dies ungewöhnlich viele Opfer.« So ist es in einem Faltblatt des Stadtarchivs Bamberg aus dem Jahr 2009 zu lesen. Das politische und kirchliche Bamberg hat bisher wenig getan, um diese schlimme Vergangenheit aufzuarbeiten.

Das Bayerische Fernsehen hat sich des Themas angenommen

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Schwerpunkt - Wohnen - Soziales
WeBZet: Die Veränderungen durch den demografischen Wandel werden dramatisch sein. Viele Alte, wenig Junge. Wer ist für wen da? Solche Thesen und Fragen hört man allenthalben. Neue Wohnformen sind eine Antwort. In Bamberg gibt es (mindestens) eine Initiative, die sich dieser Aufgabe praktisch und aktiv widmet. Die „Wohnen in Gemeinschaft e.G.“. Sie definiert sich als »selbstbestimmt, jung und alt, ökologisch«. Die Projektgruppe hat sich im Januar 2007 gegründet. Sie besteht aus Alleinstehenden, Paaren und Familien. Die Gruppenmitglieder sind zwischen 10 und 62 Jahre alt.

Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben

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Heute schon gel/dacht?

Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind die Seehunde.

Kindermund
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passiert -inBAMBERG-
VeranstaltungsTIPPS
Der Veranstaltungskalender wurde stark reduziert. Insbesondere kurzfristige Mitteilungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Fr, 18.5. um 20 Uhr: vorerst letzte Aufführung des Kabarettprogramms „Fei Obochd 3.0“ im Figurenkabaretttheater; ATRIUM am Bahnhof  > Karten


Sa, 19.5. und So, 20.5. Lindenfest St. Gangolf

So, 20.5. Internationaler Museumstag in Bambergs Museen > Information

Sa, 19.5., um  21.05 Uhr in BR 1:  "Ein Zwiebeltreter bin ich gern" von Wolfgang Wußmann, Buchbesprechung in der Sendung "Gartenlust" zur Landesgartenschau

Mo, 21.5. um 17 Uhr,  "Ein Zwiebeltreter bin ich gern" - Rundgang durch die Untere Gärtnerei mit Wolfgang Wußmann, (Anmeldung bei der VHS)

 

 

 
AusstellungsTIPPS

Öffnungszeiten: täglich von 9 - 18 Uhr; ab 25.6. von 9 - 19 Uhr. > Eintrittspreise

 

Bis zum 15.6.12, Ausstellung von Landschaftsfotografien von Stefan Allerhand, inspiriert durch Eugen Gomringers Text „das erste grün“ in einer Konzeption von Martin Krampen. Künstlerhaus Villa Concordia; Mo-Do 8-12 und 14-16 Uhr und Fr 8-13 Uhr. Eintritt frei.

 

Bis zum 17.6. Kunstausstellung Starke Stücke III, Giechburg, Samstags, Sonn- und Feiertags 11 Uhr bis 17 Uhr

 

Bis zum 31.10., Ausstellung "Dem Himmel entgegen - 1000 Jahre Kaiserdom Bamberg 1012 -2012", Diözesanmuseum Bbg, Domberg, Di - So von 10 - 17 Uhr  > Info

 

Bis zum 26.6., Ausstellung Kunstverein Bamberg: "Fremde Gärten" von Luzia Simons; Kunstraum KESSELHAUS (Unt. Sandstraße 42 - Eingang am Leinritt); Öffnungszeiten: Mi - Fr  15 -19 Uhr, Sa/So  11 - 19 Uhr

 

Bis zum 30.6., Ausstellung Kunstverein Bamberg: "GARTENSTÜCKE" von Lúcia de Figueiredo; Foyer des E.T.A.-Hoffmann-Theaters; Öffnungszeiten: Di - Sa  10 -13 Uhr, Mi 16 - 18 Uhr + jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Bis zum 21.10. Sonderausstellung AUGENSCHMAUS,  Sammlung Ludwig;  Bbg, Obere Brücke 1; geöffnet: Di - So 9:30 - 16:30 Uhr

 

Bis zum 11.8. Ausstellung "Schatz für die Ewigkeit" , Staatsbibliothek Bbg, Neue Residenz am Domplatz, Mo - Fr 9 - 17 Uhr, Sa 9 - 12 Uhr, So und Feiertage geschl., Eintritt frei

 

Bis zum 10.6. „Auf Winnetous Spuren“ Ausstellung im Bistumshaus St. Otto zum 100. Todestag Karl Mays; Öffnungszeiten: Mo bis Fr 8 – 17 Uhr, Gruppenführungen nach Vereinbarung unter Tel. 9230670; Eintritt frei.


Bis zum 17.6. Ausstellung "12 Kunsträume – von Picasso zu Beuys" Stadtgalerie Bamberg – Villa Dessauer, Di–Mi, Fr–So 11 - 19 Uhr / Do 13 - 21 Uhr Veranstalter: Förderverein Landesgartenschau Bamberg e.V. in Kooperation mit den städtischen Museen. Eintritt: 7 € > Information

 

 
Spielpläne und Programme

> öffne den aktuellen Spielplan und das aktuelle Programm des E.T.A.-Hofmann-Theaters

 

> öffne das aktuelle Programm als PDF-Datei

 

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>  öffne den aktuellen Spielplan!

 

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Veröffentlichungen

DuMont–Kunst-Reiseführer „Franken“ - neu überarbeitet - von Stefan Fröhling und Andreas Reuß.
Der Kunst-Reiseführer „Franken“ von DuMont gilt als einer der renommiertesten Reiseführer über die touristisch beliebte Region im Norden Bayerns. Allein die Landschaft ist sehr vielfältig und zeichnet sich durch eine Fülle herausragender Sehenswürdigkeiten und überraschender Kleinodien aus.
Erhältlich im Buchhandel.


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